Die Stimmung steigt von Trommelschlag zu Trommelschlag


Langsam steigen die Temperaturen wieder. Der Frühling liegt in der Luft. Ich weiß ja nicht, wie es Euch geht. Ich bin ganz froh, dass der Winter hinter uns liegt. Mit dem Frühling und dem Sommer kündigen sich wieder farbenfrohe Jahreszeiten an. Das liegt aber nicht nur an blühenden Blumen, dem blauen Himmel und der strahlenden Sonne. 

Nein, es beginnt die Zeit der Afrikafeste. Afrikanische Kultur, Musik und Gaumenfreuden stehen im Mittelpunkt. Denn mittlerweile finden in ganz Deutschland qualitativ hochwertige Veranstaltungen statt. Wir können die Farben und den Duft Afrikas genießen, ohne große Reisen auf uns zu nehmen. Ich werde Euch in den kommenden Wochen auf dem Laufenden halten, was so alles abgeht. 

Trommelklänge machen den Anfang. In Würzburg steigt schon morgen das internationale Benefiz Trommel Fest. Im Felix-Fechenbach Haus kommen verschiedenste Gruppen zusammen.

Die Grooves werden von Afrika mit seinen traditionellen Rhythmen, über Europa mit Stomp, Brasilien mit Samba, Japan mit Taiko bis nach Indien mit Tabla reichen. Im Vordergrund steht der Spaß an Musik und Tanz, es dürfen auch diejenigen vorspielen, die noch nicht perfekt sind. Die bereits sechste Auflage wird vom Verein Mbonda Lokito Kongo/Kinshasa organsiert. Der Erlös der Veranstaltung kommt dem vereinseigene Schulprojekt, der „Groupe Scolaire Vabatu Ngoma“ in Kinshasa zu Gute. Kenner der Szene wissen: Wir werden noch einmal zum Feiern nach Würzburg kommen. Dazu aber mehr an anderer Stelle. 

Eine Woche später, am 28. März, steigt im Eine-Welt-Haus in der Schwanthaler Straße in München die mittlerweile 25. Djembenacht. Wer es nicht weiß: Djembe ist der Fachbegriff für eine typisch westafrikanische Trommel. Mit von der Partie sind die Trommelkids vom Roten Tor aus Augsburg. Die acht- bis zehnjährigen Buben und Mädchen trommeln seit rund zwei Jahren. Und sie haben schon einige Auftritte hinter sich. Zu hören ist außerdem die AG Percussion des Michaeli-Gymnasiums München. Ihre Stücke stammen sowohl aus Westafrika als auch aus Südamerika. Neben der Djembe sind weiter Rhythmusinstrumente im Einsatz.

Hauptattraktion ist aber der Auftritt von Mansa Camio und seiner Gruppe Dialamadia aus Regensburg. Sie haben sich der typischen Malinke- Musik verschrieben und stehen in der Tradition der dörflichen Musik Westafrikas. Organsiert wird die Veranstaltung von Rainer Arold – selbst ein Könner an der Djembe.

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